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Umgesetzte LEADER-Projekte in Altmühlfranken

Seit 2015 ist Altmühlfranken LEADER-Region. Folgende Projekte konnten seither dank der Unterstützung aus dem Fördertopf umgesetzt werden:

Brombachseer Kirschenausstellung

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Projektträger: Markt Absberg in Kooperation mit der Stadt Spalt

Bewilligte LEADER-Mittel: 74.476,45 Euro

Status: Projekt umgesetzt

Am Brombachsee hat sich im Gebiet von Kalbensteinberg und Großweingarten ein Kirschenanbaugebiet entwickelt, das auch heute noch über einen beachtlichen Anteil an Hochstämmen und alten Kirschsorten verfügt. Im 1. Stock des sanierten historischen Schulhauses in Absberg befindet sich die "Prunothek", in der die Kirschprodukte verkostet werden können. Zusätlich informiert hier nun die "Bromachseer Kirschenausstellung" über die Kirschen und ihre Heimat. 

Das Projekt leistet einen Beitrag zum LES-Entwicklungsziel 4: Kulturelles Erbe bewahren, regionale Identität stärken sowie unter Beachtung der regionalen Potenziale nachhaltige Tourismus- und Freizeitangebote entwickeln.

Kooperationsprojekt mit der LAG ErLebenswelt Roth

Musikbahnhof Weißenburg

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Projektträger: Sing- und Musikschule Weißenburg e. V.

Bewilligte LEADER-Mittel: 135.124,50 Euro

Status: Projekt umgesetzt

Das bislang ungenutzte Empfangsgebäude des Weißenburger Bahnhofs wurde zum "Musikbahnhof" umgebaut. Dazu wurden im 1. und 2. Stock Unterrichtsräume für die Rock/Pop-Abteilung der Musikschule eingerichtet und in der ehemaligen Gepäckaufbewahrung im Erdgeschoss ein Veranstaltungsraum für Vorspiele und Konzerte.  

Das Projekt leistet einen Beitrag zum LES-Entwicklungsziel 2:  Lebensqualität und Daseinsvorsorge sowie Selbstbestimmung für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und ethnischer Wurzeln sichern und ausbauen.

Cafe im Weißenburger Bahnhof

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Projektträger: Lebenshilfe Weißenburg e. V.

Bewilligte LEADER-Mittel: 25.870,00 Euro

Status: Projekt umgesetzt

Die Lebenshilfe Weißenburg hat im Erdgeschoss des Weißenburger Bahnhofs ein Cafe mit Kiosk eingerichtet, das als Inklusions-Projekt betrieben wird. Menschen mit und ohne Behinderung sollen sich hier ganz selbstverständlich begegnen und miteinander arbeiten. Seit April 2017 haben Pendler und Reisende wieder die Möglichkeit, sich am ehemaligen Fahrkartenschalter mit Back- und Imbisswaren sowie kalten und warmen Getränken zu versorgen. Für alle, die etwas mehr Zeit mitbringen, bietet der Cafe-Bereich etwa 20 Sitzplätze.

Das Projekt leistet einen Beitrag zum LES-Entwicklungsziel 2
Lebensqualität und Daseinsvorsorge sowie Selbstbestimmung für Menschen unterschiedlicher Altersgruppen und ethnischer Wurzeln sichern und ausbauen.